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Der Healthcare-Sektor wird gestärkt aus der Krise hervorgehen -

BioPharma-Unternehmen sind Teil der Lösung

MEDICAL BioHealth - Medical Strategy GmbH

Die Corona-Pandemie ist schwierig zu beurteilen, da es in der Vergangenheit keine vergleichbaren Krisen gab - das gilt sowohl für die Ausbreitung des Virus selbst als auch für die Folgen für die Realwirtschaft und die Finanzmärkte. Trotzdem gibt es auch in diesem extrem unsicheren Umfeld ein paar Fakten und Entwicklungen, die als gesichert gelten. So wird die Welt nicht untergehen.

Trotzdem gibt es auch in diesem extrem unsicheren Umfeld ein paar Fakten und Entwicklungen, die als gesichert gelten. So wird die Welt nicht untergehen. Die Mortalitätsrate von Covid-19 liegt bei 0,5 bis 3,5 Prozent je nach eingeleiteten Maßnahmen und Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme. Das ist zwar höher als bei der normalen Grippe, aber die meisten Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, gesunden von allein. Außerdem laufen derzeit weltweit mehr als 30 klinische Studien mit möglichen Wirkstoffen gegen COVID-19, wobei insbesondere vorhandene Therapien, wie z. B. antivirale Medikamente Hoffnung machen. Erste Ergebnisse sind im April zu erwarten. Die Infektionswelle wird durch eingeleitete Maßnahmen, vor allem des Social Distancing, eingedämmt werden können, auch wenn es sich, je nach Durchsetzung in den Regionen, unterschiedlich entwickeln wird und damit auch keine Zeiträume genannt werden können.

Frühere Krisen an den Kapitalmärkten können zwar nicht als Blaupause gelten, sie haben jedoch zumindest gezeigt, dass sich der Healthcare-Bereich vergleichsweise schnell erholt, wenn ein Licht im Tunnel erkennbar ist. Derzeit leiden auch die Aktien aus dem Gesundheitswesen unter dem Crash an den Aktienmärkten. Doch operativ sind nur wenige Unternehmen aus dem Sektor direkt betroffen. Generell ist die Nachfrage nach Medikamenten oder Gesundheits-Dienstleistungen vergleichsweise unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung. Vielmehr zeigt sich in der aktuellen Krise, dass falsche Einsparungen im Healthcare-Bereich für die Gesamtwirtschaft schwerwiegend sein können. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung des Sektors wahrscheinlich steigen, da nur er Lösungen bietet, um Verwerfungen wie zurzeit künftig zu vermeiden.

Konzentration auf Innovationstreiber

Der weltweit ausgerichtete Aktienfonds MEDICAL BioHealth (WKN: 941135; ISIN: LU0119891520) investiert schwerpunktmäßig in kleinere und mittelgroße Unternehmen aus dem BioPharma-Bereich. Diese innovativen Firmen liefern das Gros der neu zugelassenen Medikamente. Die Expertise der Mitarbeiter von Medical Strategy, ihr umfangreiches Netzwerk und eine umfassende, permanent aktualisierte Datenbank bieten die Basis für die überlegte und konsequente Investmentstrategie während und nach der Krise.

Aktuell eröffnen die unselektiven Verwerfungen der Corona-Krise in vielen Fällen gute Einstiegsgelegenheiten. Mit einer Cashquote von mehr als zehn Prozent ist der MEDICAL BioHealth bestens aufgestellt, diese selektiv zu nutzen. Die Grundlage für eine mögliche Outperformance nach der Krise wird jetzt gelegt. Der Fonds weist bewusst eine hohe Streuung über verschiedene Segmente in der Therapieentwicklung auf und berücksichtigt auch Unternehmen, die mögliche Medikamente oder Impfstoffe gegen Corona entwickeln.

Jürgen Harter

Geschäftsführender Gesellschafter

Medical Strategy GmbH

Bahnhofstraße 7

82166 Gräfelfing

Telefon: +49 (0) 89 122 936 65

E-Mail: relations@medicalstrategy.de

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